Wieso ist in der Provinz alles halbert?

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Helmut Köpping und Gregor Stadlober im Gespräch mit Judith Wieser-Huber

21.30 Film: RaumZeitHund + Publikumsfilm: Kotsch

© Helmut Köpping

Helmut Köpping
1967 in Graz geboren. Ist Kino- und Theaterregisseur. Von 1996 bis 2006 war er künstlerischer Leiter des renommierten Grazer Theater im Bahnhof. Zahlreiche Inszenierungen im Theater im Bahnhof, Staatstheater Mainz, Schauspielhaus Graz. Nestroypreis für die Regie von „LKH“, einer Krankenhausserie.

Sein Debüt als Filmschauspieler gibt Helmut Köpping im Jahr 2004 in Michael Glawoggers Komödie „Nacktschnecken“. Zwei Jahre später inszeniert er mit der Tragikomödie „Kotsch“ seinen ersten Kinofilm. Weitere Filmrollen bei „Nacktschnecken“, „Contact High“, „Das Vaterspiel“, „Die Frau mit nur einem Schuh“.

 

 

 



Gregor Stadlober
Geboren 1970 in Fohnsdorf/Steiermark, studierte Gregor Stadlober zunächst Psychologie und Geschichte in Graz. Seit 2001 ist er als freier Autor und Regisseur tätig. 2001 Carl Mayer-Drehbuchpreis der Stadt Graz für das Drehbuch zu Kotsch. 2004 Zusammenarbeit mit dem Grazer Theater im Bahnhof an dem Projekt Wallisch Wandern für die Wiener Festwochen.

Filmografie (Auswahl): 2013 „Schlagerstar“ (Regie, mit Marco Antoniazzi), Publikumspreis Diagonale 2013, 2012 „Neuköln-Aktiv“ (Regie, mit Sabine Herpich), 2009 „Kleine Fische“ (Drehbuch, mit Marco Antoniazzi) Publikumspreis Diagonale 09 und bei den Bozner Filmtagen, 2006 „Kotsch“ (Drehbuch).


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