Lovely Rita

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Vorprogramm: Ist Jungsein wirklich so schlimm?

A 2001. Regie: Jessica Hausner. Mit Barbara Osika, Christoph Bauer, Peter Fiala, Wolfgang Kostal. 79 Min.

„Wos hosd’n scho wieda fia a Gschau?“ Weder erwarten Vater Norbert und Mutter Inge eine Antwort, noch bekommen sie eine. Rita ist, wie sie ist: Faul, mürrisch, verspielt, halb noch Kind und halb schon erwachsen. In grünlich-blau gehaltenen Bildern erzählt Jessica Hausner ihre Geschichte, angesiedelt in Wohnzimmern mit groß gemusterten Tapeten und Vorhängen, irgendwo an der Peripherie von Wien: eine im besten Sinne widerborstige Teenager-Tragedy, bei der ein Lied von Moby („Why does my heart feel so bad?“) die Stimmung perfekt zusammenfasst.


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