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Ist Sex eine spaßige Angelegenheit, Herr Glawogger?

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Gespräch mit dem Regisseur Michael Glawogger und dem Schauspieler Georg Friedrich

21.30 Film: Nacktschnecken

Michael Glawogger und Olaf MöllerMichael Glawogger
arbeitet als Regisseur, Autor und Kameramann, und sein Werk zeichnet
sich in jeder dieser Sparten durch ein breites Spektrum aus. Die letzten Arbeiten reichen von der Literaturverfilmung DAS VATERSPIEL (2009) über die skurrilen Komödien NACKTSCHNECKEN (2004) und CONTACT HIGH (2009) bis hin zu den essayistischen Dokumentarfilmen WORKINGMAN’S DEATH (2004) und MEGACITIES (1998). Er pendelt nicht nur zwischen filmischen Formen und Genres, sondern auch zwischen Filmemachen, Fotografieren und Schreiben und zwischen leichten und heftigen Tönen.
Mit WHORES’ GLORY vervollständigt er seine Trilogie zum Thema Arbeitswelten.

www.glawogger.com/

 

Georg Friedrich, 1966 in Wien geboren, beliebter österreichischer Schauspieler. Seit 1986 zahlreiche Rollen in österreichischen und deutschen Film- und TV-Produktionen. In den vergangenen Jahren vermehrt Theaterauftritte, z.b. an der Berliner Volksbühne.
Filme (Auswahl): 71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls (Regie: Michael Haneke, A 1994), Nordrand (Regie: Barbara Albert, A 1999), Hundstage (Regie: Ulrich Seidl, A 2001), Nacktschnecken (Regie: Michael Glawogger, A 2001), Silentium (Regie – Wolfgang Murnberger, A 2004), Knallhart (Regie: Detlev Buck, D 2006), Import Export (Regie: Ulrich Seidl, A 2007) Die Unerzogenen (Regie: Pia Marais, D 2007) Über uns das All(Regie: Jan Schomburg,D 2011) Mein bester Feind (Regie: Wolfgang Murnberger, A 2011) Sommer in Orange (Regie: Marcus H. Rosenmüller, D 2011) Atmen (Regie: Karl Markovics, A 2011) Nachtlärm (Regie: Christoph Schaub, D 2012) Die Vermessung der Welt (Regie: Detlev Buck, A/D 2012)


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